Heute war es also so weit. Die erste CM-Messung (Calciumcarbid-Methode) hat einen Wert von 0,8 ergeben. Wir brauchen für die Bäder 0,5 und das Vinylan 0,2. Ich will es mal so sagen. Es liegt zumindest im Bereich des Möglichen, das zu erreichen.
Der Trockenbauer hat sich heute telefonisch gemeldet. Nach einigen Kontaktlosen Tagen scheinen wir in der Prio-Liste nach ganz oben gerutscht zu sein. Wir sind die Arbeiten einmal durchgegangen und sind quasi gerade in Verhandlungen - und fertig sein alles am 28.06. Unser Bauleiter ist hier seinem Sub gegenüber doch sehr konsequent. Nachdem der Hausübergabetermin vom 18. auf den 28.06. verschoben wurde, scheint dieser Termin bestehen bleiben zu sollen.
Das Standrohr für das Bauwasser hat es heute auch wieder zurück zum Wasserwerk geschafft. Dem Bild nach könnten wir es mit 0 m³ Verbrauch zurückgeben - aber da steht doch tatsächlich eine andere Zahl: Wahnsinnige 3 m³ Wasser sind also beim ganzen Bau verbraucht worden. Nicht wirklich viel.
Ich war heute gleich 2x am Grundstück.
Das erste Mal, um die Kanalfirma zu empfangen, die die Dichtheitsprüfung durchführen sollte. Und eigentlich wollte ich von denen nur noch Post bekommen, nämlich das Zertifikat über die Dichtheit, welches wir für die Stadt benötigen. Statt dessen kam dann doch der Anruf: Die Rohrleitung ist verstopft; durch Baumaterial oder -verpackung. Eine Hiobs-Botschaft. Wie auch immer das paasiert sein mag, entweder muss hier wieder alles aufgerissen werden oder wir versuchen es, die Verstopfung durch Druck zu lösen.
Da ich den Tierbauer den ganzen Tag - nach mindestens 5 Anrufen, einer Mail und 2 vergeblichen Telefonaten mit den Damen aus dem Office - nicht erreicht habe, ist die Entscheidung zugunsten des Kanalreinigungunternehmens gefallen: Die stellen also jetzt am morgigen Dienstag ein Spezialfahrzeug, welches versucht mit entsprechendem Wasserdruck die Leitung frei zu blasen. Diese Zusatzkosten wird wohl der Tiefbauer tragen. Auch wenn hier wohl Ärger vorprogrammiert ist, haben wir immerhin noch eine (im wahrsten Sinne des Wortes) 'Rechnung offen', so dass wir die Zusatzkosten gleich in Abzug bringen können und werden.
Bitte Daumen drücken für morgen.
Das zweite Mal habe ich mich gegen Nachmittag mit dem ersten Tiefbauer getroffen, der den Aushub gemacht hat. Wir sind den Auftrag kurz durchgegangen - er zieht uns pünktlich zur Party noch den Garten 'gerade'. Terminlich scheint auch das zu klappen. Die Umsetzung erfolgt spätestens nächste Woche. Da diese Arbeiten einschl. der Schotterlieferungen Voraussetzungen für die Lieferung der Garage ist, haben wir auch hier keine Zeit zu verlieren.
Das Fundament sollte jetzt abgenommen werden. Neben den L-Steinen wurde auch das Fundament Dank Unterstützung von Georg und Gerald am Wochenende vollendet.
Und das Wetter war an diesem Wochenede wieder einmal perfekt.
So haben es sich erst unsere alten Herren gemütlich gemacht...
(...entschuldigt bitte...)
...und dann die ganze Mannschaft.
Man beachte die ersten Gartenmöbel im noch nicht vorhanden Garten. Aber unverhofft kommt oft, und es war einfach schön...
Montag, 17. Juni 2013
Freitag, 14. Juni 2013
Kellertreppe ist da
Wahnsinn,
wir müssen nicht mehr mit der Leiter in den Keller. Das ist mal was. Und ja so plötzlich, wie ich schon vorgestern im Block schrieb.
Die Kellertreppe ist also tatsächlich am 13.06.2013 gekommen. Ehrlich gesagt, sie ist genauso schön wie die Treppe ins Obergeschoss *lach*
Aber es gibt wieder ganz viele Neuigkeiten - das reißt nicht ab. Ich versuche mal eine Kurzfassung:
- Ich habe nun also doch noch einen großen (und damit meine ich 'echt GROßEN') Bautrockner bekommen. Nach Rücksprache mit Herrn Stein steht der jetzt mitten im Wohnzimmer und ist in Betrieb. Damit möchte er mehrmals täglich geleert werden. Morgen schauen wir uns mal an, in welchem Rhythmus sich hier das Entleeren des Wasserbehälters anbietet. Ein weiterer Versuch, den Estrich vor dem Küchenliefertermin trocken zu bekommen. Die erste CM Messung wird wahrscheinlich am Montag durchgeführt.
- Eigentlich sollte es klappen, denn Herrn St. habe ich inzwischen entlockt, dass der Hausübergabetermin am 18.06.2013 nicht eingehalten werden kann (ach neee.... ist ja auch schon in 4 Tagen...). Der neue Übergabetermin soll am 28.06.2013 sein, und dann müsste ja eigentlich auch alles fertig sein, incl. des getrockneten Estrichs.
- Die Heizung läuft übrigens auch seit gestern. Die Firma Burmester ist auch Klasse - waren extra da, um das Aufheizungsprogramm für den Estrich zu starten. Damit blinken jetzt also im Heizungskeller auch ein paar Anzeigen auf.
- Habe ich schon erwähnt, dass die Trockenbauer nicht nur nett und freundlich sind, sondern auch kompetent und schnell? Wir planen jetzt bei einem guten Angebot vielleicht die Tapeten und Bodenbeläge doch machen zu lassen. Aber hier steht das Angebot noch aus.
- Die Trockenbauer wird auch die Fliesen verlegen und die kompletten Bäder einrichten. Das haben wir ja eh so bei OKAL gekauft. Interessant ist der Anliefertermin. Nachdem wir aktiv nachgefragt haben, ist der also schon fest auf den 18.06.2013 terminiert. Immerhin, unsere Toiletten sind dann schon da. Ob es für die Party reicht, bleibt abzuwarten. So sollte sich jedenfalls keiner drauf setzen. Es wäre schon toll, wenn die vorher angeschlossen wären *g*
Morgen, am Samstag, den 14.06. gehts es weiter: Dann sind Eva, Gerald und ich wieder auf dem Bau. Dann gilt es, das Fundament zu korrigieren und ein paar L-Steine zu setzen. Und Eva möchte ja auch schon Terassenmöbel aus Frechen abholen.
Und so kommen immer mehr Möbel nach Bergheim...
wir müssen nicht mehr mit der Leiter in den Keller. Das ist mal was. Und ja so plötzlich, wie ich schon vorgestern im Block schrieb.
Die Kellertreppe ist also tatsächlich am 13.06.2013 gekommen. Ehrlich gesagt, sie ist genauso schön wie die Treppe ins Obergeschoss *lach*
Aber es gibt wieder ganz viele Neuigkeiten - das reißt nicht ab. Ich versuche mal eine Kurzfassung:
- Ich habe nun also doch noch einen großen (und damit meine ich 'echt GROßEN') Bautrockner bekommen. Nach Rücksprache mit Herrn Stein steht der jetzt mitten im Wohnzimmer und ist in Betrieb. Damit möchte er mehrmals täglich geleert werden. Morgen schauen wir uns mal an, in welchem Rhythmus sich hier das Entleeren des Wasserbehälters anbietet. Ein weiterer Versuch, den Estrich vor dem Küchenliefertermin trocken zu bekommen. Die erste CM Messung wird wahrscheinlich am Montag durchgeführt.
- Eigentlich sollte es klappen, denn Herrn St. habe ich inzwischen entlockt, dass der Hausübergabetermin am 18.06.2013 nicht eingehalten werden kann (ach neee.... ist ja auch schon in 4 Tagen...). Der neue Übergabetermin soll am 28.06.2013 sein, und dann müsste ja eigentlich auch alles fertig sein, incl. des getrockneten Estrichs.
- Die Heizung läuft übrigens auch seit gestern. Die Firma Burmester ist auch Klasse - waren extra da, um das Aufheizungsprogramm für den Estrich zu starten. Damit blinken jetzt also im Heizungskeller auch ein paar Anzeigen auf.
- Habe ich schon erwähnt, dass die Trockenbauer nicht nur nett und freundlich sind, sondern auch kompetent und schnell? Wir planen jetzt bei einem guten Angebot vielleicht die Tapeten und Bodenbeläge doch machen zu lassen. Aber hier steht das Angebot noch aus.
- Die Trockenbauer wird auch die Fliesen verlegen und die kompletten Bäder einrichten. Das haben wir ja eh so bei OKAL gekauft. Interessant ist der Anliefertermin. Nachdem wir aktiv nachgefragt haben, ist der also schon fest auf den 18.06.2013 terminiert. Immerhin, unsere Toiletten sind dann schon da. Ob es für die Party reicht, bleibt abzuwarten. So sollte sich jedenfalls keiner drauf setzen. Es wäre schon toll, wenn die vorher angeschlossen wären *g*
Morgen, am Samstag, den 14.06. gehts es weiter: Dann sind Eva, Gerald und ich wieder auf dem Bau. Dann gilt es, das Fundament zu korrigieren und ein paar L-Steine zu setzen. Und Eva möchte ja auch schon Terassenmöbel aus Frechen abholen.
Und so kommen immer mehr Möbel nach Bergheim...
Mittwoch, 12. Juni 2013
Abnahme Garagenfundament gescheitert
Ja, so schnell kann es gehen.
Eigentlich sollte der Herr, der wie ein diebischer Vogel in einer Kindersendung heißt, nur das Fundament abnicken.
Nur fand der es spannender, es eben nicht zu tun. Nun gut, der Grund ist nachvollziehbar.
Dieses Brett am Kopfende des mittleren, großen Fundaments liegt auf dem Stein auf. Somit fehlt die Dicke der Verschalung von ca. 4 cm in der Breite.
Die Garage hat genau an ihren Ecken ihre Schwerpunkte, so dass uns genau diese 4 cm weh tun. Nun hat der Herr, der wie gesagt wie ein diebischer Vogel in einer Kindersendung heißt, einen Tipp gegeben. Ich darf ihn nur nicht weitererzählen. Deswegen veröffentliche ich es gleich mal im Internet.
Natürlich müssen wir die komplette Breite des Fundaments herstellen - und das geht leider nicht, in dem man nur die Ecke quasi auffüllt. Sie würde bei der erstbesten Belastung wegbrechen. Daher gilt es ca. 20 bis 30 cm wegzustemmen, was soviel heißt wie, Beton wegschlagen, dass er einem nur so um den Körper spritzt, wenn der Vorschlaghammer sich gewaltvoll in den fast harten Stahlfaserbeton vorarbeitet (was bin ich stark *g*)
Im Ergebnis sieht das heute also so aus
Im übrigen hat der Herr, der wie ein diebischer Vogel in einer Kindersendung heißt, es eigentlich gut mit uns gemeint. Denn auf diesem Bild sieht man auch sehr gut, wie die Verschalung auch vorne und hinten dafür gesorgt hat, dass das eigentliche Fundament nicht so breit ist, wie die darunter liegenden Schalungssteine. Das aber hat er durchgehen lassen.
An die Stellen, wo der Beton nun abgeschlagen ist, müssen wir Löcher bohren, damit wir dort Moniereisen reinstecken können. Dieser wird dann nach außen (auf dem Bild zum Pflanzstein hin) gebogen. Dabei muss er natürlich unter der Oberkante Fundament bleiben. Nun wird eine neue, korrekte Verschalung angebracht und möglichst mit gleichem Beton aufgegossen. Somit verschmelzen Beton 1 und Beton 2 miteinander und leben und lieben gemeinsam, bis dass der Tod sie scheidet...
Ne Blödsinn, aber so war der Tipp - und so machen wir es. Wenn alles gut geht, dann diesen Samstag, am 15.06.2013.
Der Trockenbauer ist auch schon richtig fleissig - wieder ein Ein-Mann-Sub, der die ganze (gute) Arbeit macht und dabei das wenigste Geld verdient. Das ist echt nicht gerecht. Ich habe mich noch lange mit ihm unterhalten. Auch er kommt wieder aus Brandenburg, wie auch schon der Hausbautrupp, der mich bei Richtfest hat das Fürchten gelehrt, zumindest was den Alkohol anging...
Der freundliche Kollege wird mir auch noch zwei, drei Handgriffe leihen gegen ein kleines Entgeld, so dass wir auch mit der Verputzung der Treppenhausinnenwanddämmung abschliessen können - und das wirklich kurzfristig. So ganz nebenbei hat Herr St. (Bauleiter, wer kennt ihn inzwischen nicht?) erwähnt, dass ja morgen - oder vielleicht übermorgen - aber in jedem Fall noch diese Woche - die Kellertreppe kommt. Das geht fix. Um Klarheit zu haben, wird Eva morgen früh direkt mal den Lieferanten, die Firma Schön, anrufen.
Was aber wirklich schön ist, dass wir heute endlich die Zusage für unsere neuen Heizstäbe mit Thermostaten erhalten haben, und zwar genau die aus dem Angebot der Firma Burmester, und die entsprachen genau unseren Wünschen. Zweimal habe ich nachgefragt - ich konnte es kaum glauben: "Nein, Herr Fietz", sagte Herr St. "natürlich brauchen Sie nichts dafür bezahlen, sie bekommen das so wie sie es wollten..."
Betonung liegt auf ...Natürlich!"
Wir sagen, vielen Dank an OKAL.
Eigentlich sollte der Herr, der wie ein diebischer Vogel in einer Kindersendung heißt, nur das Fundament abnicken.
Nur fand der es spannender, es eben nicht zu tun. Nun gut, der Grund ist nachvollziehbar.
Dieses Brett am Kopfende des mittleren, großen Fundaments liegt auf dem Stein auf. Somit fehlt die Dicke der Verschalung von ca. 4 cm in der Breite.
Die Garage hat genau an ihren Ecken ihre Schwerpunkte, so dass uns genau diese 4 cm weh tun. Nun hat der Herr, der wie gesagt wie ein diebischer Vogel in einer Kindersendung heißt, einen Tipp gegeben. Ich darf ihn nur nicht weitererzählen. Deswegen veröffentliche ich es gleich mal im Internet.
Natürlich müssen wir die komplette Breite des Fundaments herstellen - und das geht leider nicht, in dem man nur die Ecke quasi auffüllt. Sie würde bei der erstbesten Belastung wegbrechen. Daher gilt es ca. 20 bis 30 cm wegzustemmen, was soviel heißt wie, Beton wegschlagen, dass er einem nur so um den Körper spritzt, wenn der Vorschlaghammer sich gewaltvoll in den fast harten Stahlfaserbeton vorarbeitet (was bin ich stark *g*)
Im Ergebnis sieht das heute also so aus
Im übrigen hat der Herr, der wie ein diebischer Vogel in einer Kindersendung heißt, es eigentlich gut mit uns gemeint. Denn auf diesem Bild sieht man auch sehr gut, wie die Verschalung auch vorne und hinten dafür gesorgt hat, dass das eigentliche Fundament nicht so breit ist, wie die darunter liegenden Schalungssteine. Das aber hat er durchgehen lassen.
An die Stellen, wo der Beton nun abgeschlagen ist, müssen wir Löcher bohren, damit wir dort Moniereisen reinstecken können. Dieser wird dann nach außen (auf dem Bild zum Pflanzstein hin) gebogen. Dabei muss er natürlich unter der Oberkante Fundament bleiben. Nun wird eine neue, korrekte Verschalung angebracht und möglichst mit gleichem Beton aufgegossen. Somit verschmelzen Beton 1 und Beton 2 miteinander und leben und lieben gemeinsam, bis dass der Tod sie scheidet...
Ne Blödsinn, aber so war der Tipp - und so machen wir es. Wenn alles gut geht, dann diesen Samstag, am 15.06.2013.
Der Trockenbauer ist auch schon richtig fleissig - wieder ein Ein-Mann-Sub, der die ganze (gute) Arbeit macht und dabei das wenigste Geld verdient. Das ist echt nicht gerecht. Ich habe mich noch lange mit ihm unterhalten. Auch er kommt wieder aus Brandenburg, wie auch schon der Hausbautrupp, der mich bei Richtfest hat das Fürchten gelehrt, zumindest was den Alkohol anging...
Der freundliche Kollege wird mir auch noch zwei, drei Handgriffe leihen gegen ein kleines Entgeld, so dass wir auch mit der Verputzung der Treppenhausinnenwanddämmung abschliessen können - und das wirklich kurzfristig. So ganz nebenbei hat Herr St. (Bauleiter, wer kennt ihn inzwischen nicht?) erwähnt, dass ja morgen - oder vielleicht übermorgen - aber in jedem Fall noch diese Woche - die Kellertreppe kommt. Das geht fix. Um Klarheit zu haben, wird Eva morgen früh direkt mal den Lieferanten, die Firma Schön, anrufen.
Was aber wirklich schön ist, dass wir heute endlich die Zusage für unsere neuen Heizstäbe mit Thermostaten erhalten haben, und zwar genau die aus dem Angebot der Firma Burmester, und die entsprachen genau unseren Wünschen. Zweimal habe ich nachgefragt - ich konnte es kaum glauben: "Nein, Herr Fietz", sagte Herr St. "natürlich brauchen Sie nichts dafür bezahlen, sie bekommen das so wie sie es wollten..."
Betonung liegt auf ...Natürlich!"
Wir sagen, vielen Dank an OKAL.
Dienstag, 11. Juni 2013
Fundament steht, Strom läuft...
Es gibt weitere, rasante Fortschritte zu vermelden.
Als ich gestern bei Westnetz angerufen habe, ein Unternehmen der RWE, wo denn der Stromzähler bleibt, habe ich bereitwillig und freundlich Auskunft erhalten.
Zum Glück auch die Informationen, die ich hören wollte. Der Stromzähler wurde am 06.06. versendet.
Ankunft beim Elektriker also spätestens am 08.06.2013.
Und Herr Schäfer von Brune - dem Elektriker - war weiterhin mehr als freundlich. Heute habe ich also den beherzten Anruf erhalten:
"Herr Fietz, wir haben heute ihren Zähler eingebaut"
Yes, we can.
Am Donnerstag wird also die Fussbodenheizung aufgewärmt. Und dann schauen wir mal weiter, was der Estrich sagt.
Das ist also das gute Stück. Hat quasi ganze 1 KWh auf der Uhr, für die 0,0 waren wir nicht schnell genug.
Oder vielleicht hätten wir erst knipsen sollen, bevor wir das erste Mal die Nachtischlampe von Eva auf Evas Schlafseite angeschaltet haben.
Aber das wir Strom haben, ist noch lange nicht Alles.
Auch der Betonmischer hat es gestern wunderbar auf unsere Auffahrt geschafft - und das war ja nicht unbedingt sicher. Das ist schon eine Bombe, da sieht das Haus gleich wieder kleiner aus...
Und die Konstruktion hat fürwahr gehalten.
Ich will es auch gar nicht so spannend machen: Es war für mich echt ein spritziges Erlebnis. Es hat sogar Spaß gemacht - zum Glück hatten wir Glück im Unglück, denn der Fahrer hat sich echt mit eingebracht.
Und das war echt nötig, als einer der Steine dem Druck tatsächlich nicht stand gehalten hat und sich verselbständigte - man könnte auch sagen, die Verschalung war plötzlich so löchrig wie ein Schweizer Käse.
Mit EPS und übrigen schweren Pflanzungssteinen sowie entsprechenden Stützpfeilern haben wir es geschafft, das Leck abzudichten.
Morgen werden wir unser Werk dem Garagenbauer präsentieren. Vorab werde ich die Verschalung demontieren und dann schauen wir weiter.
Die Garage steht dann für immer auf einem Fundament mit der Inschrift "10.06.2013".
Als ich gestern bei Westnetz angerufen habe, ein Unternehmen der RWE, wo denn der Stromzähler bleibt, habe ich bereitwillig und freundlich Auskunft erhalten.
Zum Glück auch die Informationen, die ich hören wollte. Der Stromzähler wurde am 06.06. versendet.
Ankunft beim Elektriker also spätestens am 08.06.2013.
Und Herr Schäfer von Brune - dem Elektriker - war weiterhin mehr als freundlich. Heute habe ich also den beherzten Anruf erhalten:
"Herr Fietz, wir haben heute ihren Zähler eingebaut"
Yes, we can.
Am Donnerstag wird also die Fussbodenheizung aufgewärmt. Und dann schauen wir mal weiter, was der Estrich sagt.
Das ist also das gute Stück. Hat quasi ganze 1 KWh auf der Uhr, für die 0,0 waren wir nicht schnell genug.
Oder vielleicht hätten wir erst knipsen sollen, bevor wir das erste Mal die Nachtischlampe von Eva auf Evas Schlafseite angeschaltet haben.
Aber das wir Strom haben, ist noch lange nicht Alles.
Auch der Betonmischer hat es gestern wunderbar auf unsere Auffahrt geschafft - und das war ja nicht unbedingt sicher. Das ist schon eine Bombe, da sieht das Haus gleich wieder kleiner aus...
Und die Konstruktion hat fürwahr gehalten.
Ich will es auch gar nicht so spannend machen: Es war für mich echt ein spritziges Erlebnis. Es hat sogar Spaß gemacht - zum Glück hatten wir Glück im Unglück, denn der Fahrer hat sich echt mit eingebracht.
Und das war echt nötig, als einer der Steine dem Druck tatsächlich nicht stand gehalten hat und sich verselbständigte - man könnte auch sagen, die Verschalung war plötzlich so löchrig wie ein Schweizer Käse.
Mit EPS und übrigen schweren Pflanzungssteinen sowie entsprechenden Stützpfeilern haben wir es geschafft, das Leck abzudichten.
Morgen werden wir unser Werk dem Garagenbauer präsentieren. Vorab werde ich die Verschalung demontieren und dann schauen wir weiter.
Die Garage steht dann für immer auf einem Fundament mit der Inschrift "10.06.2013".
Freitag, 7. Juni 2013
Der Tschechenigel
Als Tschechenigel bezeichnet man gemeinhin eine Barriere, die im 20. Jahrhundert vor allem als Panzersperre eingesetzt wurde. Er kann als Weiterentwicklung des Spanischen Reiters angesehen werden.
Heute haben wir auch welche gebaut. Sie tragen den speziellen Namen Bachmannigel.
Gerald war wieder sehr fleissig und hat nach eigener Erfindung und geheimen Bauplänen eine Betonrutsche gebaut. Der Beton für die Garagenfundamente wird also jetzt am Montag, den 10.06.2013, geliefert. Zwar kann der Betonmischer rückwärts auf die Auffahrt fahren (das hoffen wir einfach mal), aber er wird (totsicher) niemals zum hintersten Fundament vordringen können. Deswegen musste eine Sonderlösung her.
Und die sieht jetzt so aus.
Insgesamt können wir zufrieden sein - wenn nur der Zeitplan nicht wäre.
RWE hat den Stromzähler noch immer nicht geliefert. Und das ist eigentlich jetzt das A und O.
Eine gute Nachricht geht da glatt etwas unter: Die Küche kommt rechtzeitig - so es denn geht. Die Anlieferung erfolgt am 26.06. und die Montage am 27.06. - und damit planmäßig vor der grossen Sause. Allerdings setzt das eben auch voraus, dass wir den Bodenbelag unter die Küche und auf den Estrich aufbringen können. Das ist echt spannend.
Die Trockenbauer sollten am Montag kommen, eigentlich erwarte ich ja auch noch ein Angebot für ein paar Zusatzarbeiten. Bis jetzt sind die aber weiter abgetaucht.
Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt.
Deswegen auch noch eine schöne Impression zum Schluss...bei Sonnenuntergang...
Heute haben wir auch welche gebaut. Sie tragen den speziellen Namen Bachmannigel.
Gerald war wieder sehr fleissig und hat nach eigener Erfindung und geheimen Bauplänen eine Betonrutsche gebaut. Der Beton für die Garagenfundamente wird also jetzt am Montag, den 10.06.2013, geliefert. Zwar kann der Betonmischer rückwärts auf die Auffahrt fahren (das hoffen wir einfach mal), aber er wird (totsicher) niemals zum hintersten Fundament vordringen können. Deswegen musste eine Sonderlösung her.
Und die sieht jetzt so aus.
Insgesamt können wir zufrieden sein - wenn nur der Zeitplan nicht wäre.
RWE hat den Stromzähler noch immer nicht geliefert. Und das ist eigentlich jetzt das A und O.
Eine gute Nachricht geht da glatt etwas unter: Die Küche kommt rechtzeitig - so es denn geht. Die Anlieferung erfolgt am 26.06. und die Montage am 27.06. - und damit planmäßig vor der grossen Sause. Allerdings setzt das eben auch voraus, dass wir den Bodenbelag unter die Küche und auf den Estrich aufbringen können. Das ist echt spannend.
Die Trockenbauer sollten am Montag kommen, eigentlich erwarte ich ja auch noch ein Angebot für ein paar Zusatzarbeiten. Bis jetzt sind die aber weiter abgetaucht.
Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt.
Deswegen auch noch eine schöne Impression zum Schluss...bei Sonnenuntergang...
Dienstag, 4. Juni 2013
Kein Stromzähler
So, heute mal in Kurzform.
Eva hat mich vom PC vertrieben und ich muss übers iPad tippen.
Inzwischen wird mir bewusst, dass wir uns doch nicht mehr im Zeitplan befinden. Die Elektriker haben das ganze Haus verdrahtet, aber RWE hat den Zähler nicht pünktlich zur Verfügung gestellt. Keiner weiß, wann das passiert. Die Trockenbauer sind auch immernoch nicht da.
Ohne Zähler bedeutet leider einen Rattenschwanz: kein Strom, kein Aufheizen der Fußbodenheizung, kein Trocknen des Estrichs, keine Fliesen, keine Toilette pünktlich zur Party...
Unseren Bauleiter Herrn St. Habe ich heute mal entlockt, wer unser Trockenbauer ist und dank Internet auch kontaktiert. Am Montag soll es also losgehen. Mehr als ein Woche hinter Zeitplan.
Ich werde mich vor Ort mit den Monteuren mal treffen, damit sie noch einiges mehr machen, Keller komplett verputzen, evt. auch noch Bodenbeläge.
Herrn St. Habe ich bei der Gelegenheit nochmal nach den neuen Heizstäben gefragt, aber das wäre ja alles kein Problem. Zur Not kommt Brune, das ist der Elektriker, eben nochmal raus, sagt Herr St.
Dafür alleine kämen Sie auf keinen Fall mehr raus, sagt der Vorarbeiter.
Aber was im Augenblick echt zählt: der Zähler muss her!
Eva hat mich vom PC vertrieben und ich muss übers iPad tippen.
Inzwischen wird mir bewusst, dass wir uns doch nicht mehr im Zeitplan befinden. Die Elektriker haben das ganze Haus verdrahtet, aber RWE hat den Zähler nicht pünktlich zur Verfügung gestellt. Keiner weiß, wann das passiert. Die Trockenbauer sind auch immernoch nicht da.
Ohne Zähler bedeutet leider einen Rattenschwanz: kein Strom, kein Aufheizen der Fußbodenheizung, kein Trocknen des Estrichs, keine Fliesen, keine Toilette pünktlich zur Party...
Unseren Bauleiter Herrn St. Habe ich heute mal entlockt, wer unser Trockenbauer ist und dank Internet auch kontaktiert. Am Montag soll es also losgehen. Mehr als ein Woche hinter Zeitplan.
Ich werde mich vor Ort mit den Monteuren mal treffen, damit sie noch einiges mehr machen, Keller komplett verputzen, evt. auch noch Bodenbeläge.
Herrn St. Habe ich bei der Gelegenheit nochmal nach den neuen Heizstäben gefragt, aber das wäre ja alles kein Problem. Zur Not kommt Brune, das ist der Elektriker, eben nochmal raus, sagt Herr St.
Dafür alleine kämen Sie auf keinen Fall mehr raus, sagt der Vorarbeiter.
Aber was im Augenblick echt zählt: der Zähler muss her!
Sonntag, 2. Juni 2013
Garagenfundament
Es ist kaum zu glauben, wir liegen wweiter im Zeitplan. Das Wetter hat gestern mitgespielt und es war den ganzen Tag trocken. Am heutigen Sonntag kommt sogar die Sonne raus...
Ohne Regen war der Kampf mit der Bitumendickbeschichtung wirklich erfolgreich. Wir sind einmal ums Haus herum, ausgespart haben wir nur den Wintergarten. Hier sind wir noch nicht wirklich sicher, wie es an dieser Stelle weitergeht. Und das hängt natürlich auch von der weiteren Planung in Punkto GaLaBau ab.
Während Eva und ich also fleissig die letzten Dämmplatten angebracht haben, hat Aydin mit seinem Helfer fleissig das Garagenfundament gebaut.
Abschliessend noch die Verschalung drauf - fertig. Ich glaube nicht, dass wir in Eigenleistung innerhalb von 7 Stunden fertig geworden wären. Die Steine waren schon wahnsinnig schwer, und Aydin kam gleich mit dem Minibagger vorbei. So war es insgesamt eine runde Sache. Und qualitativ ist es auch eine sehr saubere Arbeit.
Gerald - unser neuer Bauleiter 'lach' - kam auch nochmal vorbei, wofür ich übrigens sehr dankbar bin. Denn alleine würde ich eine handwerkliche Arbeit auch nur sehr ungern beurteilen.
Jetzt ist also unser Plan für Donnerstag, den 06.06.2013 den Beton zu bestellen. Zwar haben wir alle restlichen Moniereisen bereits verbaut, aber wir werden Stahlfaserbeton verbauen, damit wir auch die größtmögliche Stabilität erhalten.
Jetzt fiebern wir also gleich mehreren Anlieferterminen entgegen.
- Kommt der Beton pünktlich?
- Kommt die Küche pünktlich? (nach meinem letzten Block vom 30.05. ja wohl eher nicht)
- Trocknet der Estrich schnell genug, dass die Sanitäreinrichtungen pünktlich geliefert werden? (Wir wollen am 29.06. keine Dixie-Toiletten)
- Kommt die Garage pünktlich in KW27? (die kommt wahrscheinlich sogar was früher...)
Demnächst Neues auf diesem Sender.
Bis dahin einen schönen, sonnigen Sonntag.
Ohne Regen war der Kampf mit der Bitumendickbeschichtung wirklich erfolgreich. Wir sind einmal ums Haus herum, ausgespart haben wir nur den Wintergarten. Hier sind wir noch nicht wirklich sicher, wie es an dieser Stelle weitergeht. Und das hängt natürlich auch von der weiteren Planung in Punkto GaLaBau ab.
Während Eva und ich also fleissig die letzten Dämmplatten angebracht haben, hat Aydin mit seinem Helfer fleissig das Garagenfundament gebaut.
Abschliessend noch die Verschalung drauf - fertig. Ich glaube nicht, dass wir in Eigenleistung innerhalb von 7 Stunden fertig geworden wären. Die Steine waren schon wahnsinnig schwer, und Aydin kam gleich mit dem Minibagger vorbei. So war es insgesamt eine runde Sache. Und qualitativ ist es auch eine sehr saubere Arbeit.
Gerald - unser neuer Bauleiter 'lach' - kam auch nochmal vorbei, wofür ich übrigens sehr dankbar bin. Denn alleine würde ich eine handwerkliche Arbeit auch nur sehr ungern beurteilen.
Jetzt ist also unser Plan für Donnerstag, den 06.06.2013 den Beton zu bestellen. Zwar haben wir alle restlichen Moniereisen bereits verbaut, aber wir werden Stahlfaserbeton verbauen, damit wir auch die größtmögliche Stabilität erhalten.
Jetzt fiebern wir also gleich mehreren Anlieferterminen entgegen.
- Kommt der Beton pünktlich?
- Kommt die Küche pünktlich? (nach meinem letzten Block vom 30.05. ja wohl eher nicht)
- Trocknet der Estrich schnell genug, dass die Sanitäreinrichtungen pünktlich geliefert werden? (Wir wollen am 29.06. keine Dixie-Toiletten)
- Kommt die Garage pünktlich in KW27? (die kommt wahrscheinlich sogar was früher...)
Demnächst Neues auf diesem Sender.
Bis dahin einen schönen, sonnigen Sonntag.
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