Hallo zusammen, da bin ich wieder.
Und etwas beruhigt habe ich mich auch.
Unser Bauleiter bringt mich haöt noch um.
Auch heute hat er weiter felsenfest darauf bestanden, dass die Demontage des Hahns nicht möglich sei, wenn dies eine frostsichere Armatur sei.
Um es kurz zu machen:
Ich bin heute morgen als erstes auf die Baustelle gefahren, um das mit den Monteuren selbst zu klären.
Ja, wir haben einen frostsicheren Hahn und ja, es ist kein Problem den abzuschrauben.
Es ist ein simples Gewinde, was nun 5 cm aus der Wand guckt.
Herr St. hat sich dann auch später gemeldet. Sinngemäß mit den Worten: Das hat er nicht gewußt, er lernt ja auch ständig dazu...
Nun gut, die zweite Herausforderung steht noch aus. Der Leiterheizkörper kann tatsächlich wegen der Technik mit der Luftwasserwärmepumpe nicht an die Fussbodenheizung angeschlossen werden. Mein LÖsungsansatz sieht vor, dass das Kabel unter Putz direkt an den Strom angeschlossen wird, und zwar mit einem Thermostat, welches wir heute noch nicht haben.
Aktueller Stand ist ein Stecker sowie ein Schalter on/off - also alles oder nichts... nicht grad so, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich habe dann heute auch den OKAL Innendienst eingeschaltet, weil Herr St. wieder sagte, diese Lösung ginge nicht. Angeblich weil die VDE als Richtlinie es untersagt, derartige Heizkörper unter Putz anzuschliessen...
Ich glaub das noch nicht.
Um aber mit der Garage weiterzukommen, haben Eva und ich gerade nochmal unser Häuschen besucht.
Mir fehlten noch einige Maße, um das Fundament zu planen, was wir kommendes Wochenende bauen wollen.
Soweit meine schematische Zeichnung. In der Realität sieht das so aus:
Und wie man auf dem Bild sehen kann, steht mitten auf dem mittleren Fundament - zumindest wo es einmal hinkommen soll - das Gerüst.
Damit schieben wir also den Fundamentbau nach hinten.
So kommt es also, dass wir vielleicht doch einmal einen Feiertag ohne "Haus" verbringen. Und ein gemütlicher Fernsehabend winkt. Ist ja auch was schönes, man wird ja älter *g*
Im Haus hat sich auch etwas getan.
Die schwarzen, flachen Plastikrohre gehören zu der kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage. Das alles verschwindet also bald im Estrich. Nur die Gitter bleiben uns erhalten... und die sind echt ganz schön gross...
Da muss also ein Mega-Blumentopf drauf...
Na ja, wir haben sie ja schon liebevoll unsere "Gullis" getauft.
Nachdem wir also nach dem Vertragsabschluss vom 27.02.2013 nichts mehr von unserem Garagenbauer gehört haben, haben wir gestern mal Kontakt aufgenommen. Auch wegen der Wasserhahnaktion. Grundsätzlich wäre mal der Anliefertermin zu klären und wie wir Wasser und Strom in die Garage bekommen - denn Löcher sind hier ab Werk keine vorgesehen. Heute wollte uns der Verkäufer eigentlich zurückrufen.
Leider ist das nicht geschehen. Aber es gibt ja auch noch ein morgen, und warum sollte man sich auch an eigene Aussagen halten? Ob morgen oder übermorgen, es eilt ja nicht.
Bautechnisch scheinen wir es wie die Südländer zu handhaben: Kommste heut nicht, kommste morgen...
Warten wir es also einfach mal ab.
In diesem Sinne eine Gute Nacht.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
Ich bin sauer!
Ich bin richtig sauer.
Eigentlich wolltgen wir nur zum Haus fahren, weil wir es nicht glauben konnten. Gestern morgen bin ich noch am Haus gewesen. Trotz des schlechten Wetters wurde doch dann tatsächlich zwischen dem 14.05. ab 08.30 Uhr bis 15.05. 17.30 Uhr das komplette Haus mit Grund- und Außenputz versehen.
Bisher dachte ich, dass auch eine gewisse Trockungszeit beachtet werden muss.
Eva hatte heute unseren Bauleiter Herrn St. nur mal angerufen, um auch wirklich sicherzugehen, dass das Gerüst termingerecht verschwindet, damit die Folgearbeiten ab dem 23.05. planmäßig starten können.
Wir haben ja inzwischen begriffen, dass wir uns nur auf uns selbst verlassen können.
Und tatsächlich: Sogar Farbe ist schon drauf - unser Haus hat also tatsächlich seinen ganz eigenen Flair erhalten.
Theoretisch könnten wir dann heute mal wieder die Sektkorken knallen lassen.
Das Gespräch zwischen Eva und Herrn St. verlief so:
Ich: Hallo Herr Stein, wie geht es Ihnen?
Er: Ja hallo Frau Hooooooofmann, ja gut geht’s mir und Ihnen?
Ich: Schön, mir auch! Herr Stein, wir machen uns ein bisschen Sorgen um unser schönes Haus, was das verputzen angeht…
Er: Aber warum das denn?
Ich: Na, das Wetter… können sie so überhaupt verputzen, es regnet doch ab und zu mal…
Er (total entrüstet): Aber Frau Hooooooofmann, jetzt beleidigen Sie mich aber!!! Ihr Haus ist doch schon lääääääääängst verputzt!!! Wann waren sie denn das letzte mal da? Das hab ich doch schon abgenommen!
Ich: Ach echt, aber nur dieses Unterputzzeug, oder?
Er: Aber nein nein nein, Frau Hofmann, Ihr Haus hat bereits den Oberputz drauf.
Ich: Oh echt, das ist aber toll, woooooooooooooow, kann ich ja gar nicht glauben wie fix sie sind.
Er: Aber Natüüüüüüüüüüüüürlich, Frau Hooooooooooooooofmann, alles schon passiert, sieht wunderbar gelb aus, Ihr Haus.
Ich: Herr Stein, das glaub ich ja kaum, da muss ich aber echt mal gucken fahren heute
Er: Ja machen Sie mal, machen Sie mal
Ich: Einverstanden, da freu ich mich
Er: Ja klar klar klar, Frau Hoooooooooofmann, das bisschen Getröpfele, dass macht uns doch nix aus.
Ich: Na suuuuuuuuper, Herr Stein, wie siehts denn so aus mit dem Gerüst. Ist das dann jetzt auch weg?
Er: Neeeeeee, geht ja nicht
Ich: Wieso denn nicht?
Er: Na, Frau Hooooooooooooooooofmann, das muss doch noch angestrichen werden, das gute Haus.
Ich: Ach so… hmm… also, bis zum 23. müsste das weg sein, wissen sie… ich hab ja keine Ahnung…
Er: Aber ja, Frau Hofmann, machen sie sich mal keine Gedanken, das haben wir so schon eingeplant. Am Dienstag wird noch gestrichen und dann war‘s das.
Ich: Hmm… ok… also der 23. Ist ja schon der Mittwoch, das wissen sie?! Ich mein ja nur, also ich bin doch nur in Sorge (hihihi)
Er: Frau Hofmann, momentan läuft aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalles nach Plan.
Ich: Na, dann bin ich ja erst mal beruhigt, Herr Stein. Danke schön.
Er: Aber gerne, aber gerne. Übrigens, die Heizungsmonteure sind auch vor Ort.
(Namen natürlich frei erfunden)
Mensch, hat der sich aufgeplustert.
Leider gibt es aber - auch "mal wieder" - kräftig Ärger, weil neue Probleme zu lösen sind.
Eins davon sieht so aus:
Das ist unser Außenwasserhahn an der Haustürseite. Ich hatte unserem Bauleiter erst am 08.05. darauf hingewiesen, dass an dieser Wand die Garage anliegt und eben kein Hahn angebaut werden darf. Er hat daraufhin erwiedert, dass das ja kein Problem sei, ich solle den Jungs nur gerade Bescheid sagen, wenn die im Haus sind. Super! ICH mach ja auch hier die zeitliche Ablaufplanung und nicht Herr St.
Woher sollte ICH also wissen, dass dieser Wasserhahn in den letzten 36 Stunden an diese Hauswand montiert wird.
Kleiner Nachtrag: Am 08.05. hat Herr St. mich auch darauf hingewiesen, dass es gut sei, dass wir das jetzt besprechen, weil der später nicht mehr abmontiert werden könne...
Als Eva also eben freudestrahlend Jubelschreie ausstieß "Guck mal, unser Wasserhahn ist hier schon dran" habe ich ein lautes "Sch..." gebrüllt. Natürlich hat Eva (weil ich habe gekocht) direkt Herrn St. angerufen.
ER sagte, es wäre ja kein Problem, muss man nur ein größeres Loch in die Garage machen.
Klar, Herr Bauleiter. Wir improvisieren beim Neubau.
Abgesehen davon, dass die Garagenwand eine Dicke von 8 cm hat, wo mindestens ein 5 cm Distanzrohr zwischengebaut werden müsste.
Fakt ist die Aussage von Herrn St.: Abgebaut kann der Hahn nicht werden!
Fall xyz ungelöst. Klärung wird morgen angegangen. Ich tobe.
Nächster Fall:
Das ist unser Leiterheizkörper im Bad. Sieht ja eigentlich recht schick aus. Nachteil: Da unten links baumelt ein Stecker. Bei der Architektin habe ich damals, wir reden hier von November 2012, die Frage gestellt: "Wird der über die Fussbodenheizung befeuert?"
Antwort "Ja".
Haben wir das schriftlich?
Nein!
Nach neuerlichem Wälzen der tausend Vertragsseiten (zumindest kommt es einem so vor), habe ich es tatsächlich gefunden. Im Kleingedruckten versteht sich, sogar zweimal richtig schön in Klammern gesetzt:
Einmal im Planungsprotokoll (mit der Architektin!!!):
"(Heizkörper nicht möglich für Heizung mit Wärmepumpentechnik)"
Und einmal im Bemusterungsprotokoll vom 18.01.2013 (nochmal 'ne Nummer kleiner geschrieben und natürlich wieder in Klammern:
"(Sobald eine Wärmepumpeanlage ausgewählt wurde, ist ein elektr. Leiterheizkörper im Standard enthalten)"
Nochmal zum Mitschreiben: elektrisch = mit Stecker... als ob ich mir einen Radiator aus anno dazumal in die Steckdose stecke. Ich freue mich schon, dass ich mit der LWWP die Umwelt schone und für den Leiterheizkörper dafür stromtechnisch richtig tief in die Tasche greifen darf - der Umwelt zuliebe.
Natürlich hat Eva unseren Herrn St. auch mit dieser Tatsache konfrontiert. Nachdem er mir vor einigen Tagen noch "Geht nicht, gibt's nicht" in mein Ohr gesäuselt hat (was er noch nie unter Beweis gestellt hat), hagelte es für Wasserhahn und Heizkörper jetzt wieder ein:
"Kann nicht mehr abmontiert werden wegen der Verrohrung" und
"Geht nur elektrisch, wegen der Technik, der Luftwasserwärmepumpe."
Ich werde mich morgen mal wieder an den Innendienst wenden und Eva versucht in Ihrer weiblichen, bekannt liebenswürdigen Art, einen Heizungsinstallateur zu erreiche, der ihr freundlich bestätigt - oder hoffentlich nicht bestätigt - dass wir tatsächlich nur einen elektrischen Heizkörper anschließen können.
Den Fundamentbau am Wochenende sehe ich auch noch nicht - die Zeit rennt uns gerade mal wieder davon.
Wow. So macht Hausbauen keinen Spaß.
Eigentlich wolltgen wir nur zum Haus fahren, weil wir es nicht glauben konnten. Gestern morgen bin ich noch am Haus gewesen. Trotz des schlechten Wetters wurde doch dann tatsächlich zwischen dem 14.05. ab 08.30 Uhr bis 15.05. 17.30 Uhr das komplette Haus mit Grund- und Außenputz versehen.
Bisher dachte ich, dass auch eine gewisse Trockungszeit beachtet werden muss.
Eva hatte heute unseren Bauleiter Herrn St. nur mal angerufen, um auch wirklich sicherzugehen, dass das Gerüst termingerecht verschwindet, damit die Folgearbeiten ab dem 23.05. planmäßig starten können.
Wir haben ja inzwischen begriffen, dass wir uns nur auf uns selbst verlassen können.
Und tatsächlich: Sogar Farbe ist schon drauf - unser Haus hat also tatsächlich seinen ganz eigenen Flair erhalten.
Theoretisch könnten wir dann heute mal wieder die Sektkorken knallen lassen.
Das Gespräch zwischen Eva und Herrn St. verlief so:
Ich: Hallo Herr Stein, wie geht es Ihnen?
Er: Ja hallo Frau Hooooooofmann, ja gut geht’s mir und Ihnen?
Ich: Schön, mir auch! Herr Stein, wir machen uns ein bisschen Sorgen um unser schönes Haus, was das verputzen angeht…
Er: Aber warum das denn?
Ich: Na, das Wetter… können sie so überhaupt verputzen, es regnet doch ab und zu mal…
Er (total entrüstet): Aber Frau Hooooooofmann, jetzt beleidigen Sie mich aber!!! Ihr Haus ist doch schon lääääääääängst verputzt!!! Wann waren sie denn das letzte mal da? Das hab ich doch schon abgenommen!
Ich: Ach echt, aber nur dieses Unterputzzeug, oder?
Er: Aber nein nein nein, Frau Hofmann, Ihr Haus hat bereits den Oberputz drauf.
Ich: Oh echt, das ist aber toll, woooooooooooooow, kann ich ja gar nicht glauben wie fix sie sind.
Er: Aber Natüüüüüüüüüüüüürlich, Frau Hooooooooooooooofmann, alles schon passiert, sieht wunderbar gelb aus, Ihr Haus.
Ich: Herr Stein, das glaub ich ja kaum, da muss ich aber echt mal gucken fahren heute
Er: Ja machen Sie mal, machen Sie mal
Ich: Einverstanden, da freu ich mich
Er: Ja klar klar klar, Frau Hoooooooooofmann, das bisschen Getröpfele, dass macht uns doch nix aus.
Ich: Na suuuuuuuuper, Herr Stein, wie siehts denn so aus mit dem Gerüst. Ist das dann jetzt auch weg?
Er: Neeeeeee, geht ja nicht
Ich: Wieso denn nicht?
Er: Na, Frau Hooooooooooooooooofmann, das muss doch noch angestrichen werden, das gute Haus.
Ich: Ach so… hmm… also, bis zum 23. müsste das weg sein, wissen sie… ich hab ja keine Ahnung…
Er: Aber ja, Frau Hofmann, machen sie sich mal keine Gedanken, das haben wir so schon eingeplant. Am Dienstag wird noch gestrichen und dann war‘s das.
Ich: Hmm… ok… also der 23. Ist ja schon der Mittwoch, das wissen sie?! Ich mein ja nur, also ich bin doch nur in Sorge (hihihi)
Er: Frau Hofmann, momentan läuft aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalles nach Plan.
Ich: Na, dann bin ich ja erst mal beruhigt, Herr Stein. Danke schön.
Er: Aber gerne, aber gerne. Übrigens, die Heizungsmonteure sind auch vor Ort.
(Namen natürlich frei erfunden)
Mensch, hat der sich aufgeplustert.
Leider gibt es aber - auch "mal wieder" - kräftig Ärger, weil neue Probleme zu lösen sind.
Eins davon sieht so aus:
Das ist unser Außenwasserhahn an der Haustürseite. Ich hatte unserem Bauleiter erst am 08.05. darauf hingewiesen, dass an dieser Wand die Garage anliegt und eben kein Hahn angebaut werden darf. Er hat daraufhin erwiedert, dass das ja kein Problem sei, ich solle den Jungs nur gerade Bescheid sagen, wenn die im Haus sind. Super! ICH mach ja auch hier die zeitliche Ablaufplanung und nicht Herr St.
Woher sollte ICH also wissen, dass dieser Wasserhahn in den letzten 36 Stunden an diese Hauswand montiert wird.
Kleiner Nachtrag: Am 08.05. hat Herr St. mich auch darauf hingewiesen, dass es gut sei, dass wir das jetzt besprechen, weil der später nicht mehr abmontiert werden könne...
Als Eva also eben freudestrahlend Jubelschreie ausstieß "Guck mal, unser Wasserhahn ist hier schon dran" habe ich ein lautes "Sch..." gebrüllt. Natürlich hat Eva (weil ich habe gekocht) direkt Herrn St. angerufen.
ER sagte, es wäre ja kein Problem, muss man nur ein größeres Loch in die Garage machen.
Klar, Herr Bauleiter. Wir improvisieren beim Neubau.
Abgesehen davon, dass die Garagenwand eine Dicke von 8 cm hat, wo mindestens ein 5 cm Distanzrohr zwischengebaut werden müsste.
Fakt ist die Aussage von Herrn St.: Abgebaut kann der Hahn nicht werden!
Fall xyz ungelöst. Klärung wird morgen angegangen. Ich tobe.
Nächster Fall:
Das ist unser Leiterheizkörper im Bad. Sieht ja eigentlich recht schick aus. Nachteil: Da unten links baumelt ein Stecker. Bei der Architektin habe ich damals, wir reden hier von November 2012, die Frage gestellt: "Wird der über die Fussbodenheizung befeuert?"
Antwort "Ja".
Haben wir das schriftlich?
Nein!
Nach neuerlichem Wälzen der tausend Vertragsseiten (zumindest kommt es einem so vor), habe ich es tatsächlich gefunden. Im Kleingedruckten versteht sich, sogar zweimal richtig schön in Klammern gesetzt:
Einmal im Planungsprotokoll (mit der Architektin!!!):
"(Heizkörper nicht möglich für Heizung mit Wärmepumpentechnik)"
Und einmal im Bemusterungsprotokoll vom 18.01.2013 (nochmal 'ne Nummer kleiner geschrieben und natürlich wieder in Klammern:
"(Sobald eine Wärmepumpeanlage ausgewählt wurde, ist ein elektr. Leiterheizkörper im Standard enthalten)"
Nochmal zum Mitschreiben: elektrisch = mit Stecker... als ob ich mir einen Radiator aus anno dazumal in die Steckdose stecke. Ich freue mich schon, dass ich mit der LWWP die Umwelt schone und für den Leiterheizkörper dafür stromtechnisch richtig tief in die Tasche greifen darf - der Umwelt zuliebe.
Natürlich hat Eva unseren Herrn St. auch mit dieser Tatsache konfrontiert. Nachdem er mir vor einigen Tagen noch "Geht nicht, gibt's nicht" in mein Ohr gesäuselt hat (was er noch nie unter Beweis gestellt hat), hagelte es für Wasserhahn und Heizkörper jetzt wieder ein:
"Kann nicht mehr abmontiert werden wegen der Verrohrung" und
"Geht nur elektrisch, wegen der Technik, der Luftwasserwärmepumpe."
Ich werde mich morgen mal wieder an den Innendienst wenden und Eva versucht in Ihrer weiblichen, bekannt liebenswürdigen Art, einen Heizungsinstallateur zu erreiche, der ihr freundlich bestätigt - oder hoffentlich nicht bestätigt - dass wir tatsächlich nur einen elektrischen Heizkörper anschließen können.
Den Fundamentbau am Wochenende sehe ich auch noch nicht - die Zeit rennt uns gerade mal wieder davon.
Wow. So macht Hausbauen keinen Spaß.
Sonntag, 12. Mai 2013
Unser Werkzeug zieht als erstes um
Jaaaaaaaaa, und nachdem wir unser handwerkliches Geschick bewiesen haben, durften bereits die ersten Gegenstände umziehen.
Ok, zugegeben, manchmal war es etwas eng. Das Cuttermesser sollte eben immer wieder eingefahren werden. Auch die Wasserwaage sollte man niemals (!) auf der GK-Platte liegen lassen, wenn man auf die Platte klopft, damit diese sich schön an die Wand anschmiegt - die Wasserwaage fliegt mit 100%iger Sicherheit runter - und wahrscheinlich mitten drauf auf die Birne.
Na ja, und Eva hat mal kurz eine GK-Platte auf den Kopf bekommen, aber seitdem weiß ich mit Bestimmtheit: Sie hat einen Dickkopf. ;-)
Also, gesund und munter haben wir dann heute auch noch die restlichen Dachziegel auf den Spitzboden gebracht. Das ist der einzige Punkt, an dem im Haus nichts mehr passieren wird. Fast zumindest. Bis auf die Antennen und Satelliteninstallation. Und irgendwo müssen die Klamotten ja hin. Ich habe immer irgendein Werkzeug vermisst. Sei es der Maulschlüssel, der Hammer, die Bohrmaschine oder eben auch mal die kleine Haushaltsleiter. Nun ist schon alles auf unserem wunderschönen Spitzboden.
Und da ich bislang noch kein Bild gepostet habe, dass unser Haus mit Dachziegeln zeigt, hier abschließend ein Bild in aktuellem Gewand.
Denn ab morgen wird der Grundputz aufgebracht, und schon bald auch der Außenwandputz - immerhin sind ja die Tage des Gerüstes gezählt.
In diesem Sinne. Gute Nacht :-)
Ok, zugegeben, manchmal war es etwas eng. Das Cuttermesser sollte eben immer wieder eingefahren werden. Auch die Wasserwaage sollte man niemals (!) auf der GK-Platte liegen lassen, wenn man auf die Platte klopft, damit diese sich schön an die Wand anschmiegt - die Wasserwaage fliegt mit 100%iger Sicherheit runter - und wahrscheinlich mitten drauf auf die Birne.
Na ja, und Eva hat mal kurz eine GK-Platte auf den Kopf bekommen, aber seitdem weiß ich mit Bestimmtheit: Sie hat einen Dickkopf. ;-)
Also, gesund und munter haben wir dann heute auch noch die restlichen Dachziegel auf den Spitzboden gebracht. Das ist der einzige Punkt, an dem im Haus nichts mehr passieren wird. Fast zumindest. Bis auf die Antennen und Satelliteninstallation. Und irgendwo müssen die Klamotten ja hin. Ich habe immer irgendein Werkzeug vermisst. Sei es der Maulschlüssel, der Hammer, die Bohrmaschine oder eben auch mal die kleine Haushaltsleiter. Nun ist schon alles auf unserem wunderschönen Spitzboden.
Und da ich bislang noch kein Bild gepostet habe, dass unser Haus mit Dachziegeln zeigt, hier abschließend ein Bild in aktuellem Gewand.
Denn ab morgen wird der Grundputz aufgebracht, und schon bald auch der Außenwandputz - immerhin sind ja die Tage des Gerüstes gezählt.
In diesem Sinne. Gute Nacht :-)
Treppenhausdämmung
Hallo zusammen,
Eva und ich haben es heute geschafft: Die Verbundplatten sind an unserer Kellerwand.
Und da ich festgestellt habe, dass man mit dem Wort "Treppenhausdämmmung" bereits über Google auf unseren Blog gelangt, hier eine kleine Bauanleitung ;-)
Wie von unserem Bauleiter bemessen, haben unsere Verbundplatten folgende Dicke:
125mm Gipskarton und 200mm EPS
Was man braucht:
- eine entsprechende Anzahl Gipskartonplatten, wird auch mit GK-Platten abgezürzt
- einen Sack Ansetzbinder (gibt es meist nur ab 30 kg - Sack)
- Wasser zum Mischen des Binders
- Eimer und Quirl, ggf. mit Bohrmaschine
- Cuttermesser
- Wasserwaage
- Kelle
- Fuchsschwanz
- Zollstock
- Spachtel
Und Vorsicht: Die GK-Platten haben idR. eine Größe von 2,50m x 1,25m.
Damit könnte man eine komplette Wand abdecken.
Nur passen die Platten leider nicht in ein Auto, auch nicht in einen Kombi.
Und weil wir eben doch mit einem Kombi die Abholung geplant hatten, haben wir die Platten vor Ort ein wenig verkleinert, war dann auch einfacher an die Wand zu bringen ;-)
Auf die Styropurseite werden also Batzen von ca. 10 cm verteilt, im Abstand von ca. 30-40 cm, angebracht.
Das soll die Wandunebenheiten ausgleichen, wenn man die Platte an die Wand drückt. Damit wird die Platte natürlich nicht ganz plan anliegen können.
Und zum Boden sollte man ca. 1 cm Abstand haben, sowie an Decke und angrenzender Wand ca. 5 mm.
Damit auch schöne Fugen entstehen, sind die nicht abgerundeten Ecken (weil die Platte geschnitten wurde) abzurunden - einfach mit dem Cuttermesser eine Schräge abschneiden.
Soweit die Theorie.
Wie auch immer - bei uns hängen die Platten jedenfalls super - und Dank Wasserwaage auch schön waagerecht - und so sieht das Ergebnis aus.
Abschließend werden wir die Fugen noch mit Fugenfüller ausspachteln.
Ob wir den Isolieranstrich aufbringen, überlegen wir noch.
Eva und ich haben es heute geschafft: Die Verbundplatten sind an unserer Kellerwand.
Und da ich festgestellt habe, dass man mit dem Wort "Treppenhausdämmmung" bereits über Google auf unseren Blog gelangt, hier eine kleine Bauanleitung ;-)
Wie von unserem Bauleiter bemessen, haben unsere Verbundplatten folgende Dicke:
125mm Gipskarton und 200mm EPS
Was man braucht:
- eine entsprechende Anzahl Gipskartonplatten, wird auch mit GK-Platten abgezürzt
- einen Sack Ansetzbinder (gibt es meist nur ab 30 kg - Sack)
- Wasser zum Mischen des Binders
- Eimer und Quirl, ggf. mit Bohrmaschine
- Cuttermesser
- Wasserwaage
- Kelle
- Fuchsschwanz
- Zollstock
- Spachtel
Und Vorsicht: Die GK-Platten haben idR. eine Größe von 2,50m x 1,25m.
Damit könnte man eine komplette Wand abdecken.
Nur passen die Platten leider nicht in ein Auto, auch nicht in einen Kombi.
Und weil wir eben doch mit einem Kombi die Abholung geplant hatten, haben wir die Platten vor Ort ein wenig verkleinert, war dann auch einfacher an die Wand zu bringen ;-)
Auf die Styropurseite werden also Batzen von ca. 10 cm verteilt, im Abstand von ca. 30-40 cm, angebracht.
Das soll die Wandunebenheiten ausgleichen, wenn man die Platte an die Wand drückt. Damit wird die Platte natürlich nicht ganz plan anliegen können.
Und zum Boden sollte man ca. 1 cm Abstand haben, sowie an Decke und angrenzender Wand ca. 5 mm.
Damit auch schöne Fugen entstehen, sind die nicht abgerundeten Ecken (weil die Platte geschnitten wurde) abzurunden - einfach mit dem Cuttermesser eine Schräge abschneiden.
Soweit die Theorie.
Wie auch immer - bei uns hängen die Platten jedenfalls super - und Dank Wasserwaage auch schön waagerecht - und so sieht das Ergebnis aus.
Abschließend werden wir die Fugen noch mit Fugenfüller ausspachteln.
Ob wir den Isolieranstrich aufbringen, überlegen wir noch.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Rohbauabnahme und "Wie ein Toter aufersteht"
Schönen Guten Abend Deutschland,
in bester Laune vor dem Feiertag komme ich heute mal mit ein paar trockenen Facts um die Ecke.
Ich wollte mir jetzt mal eine neue 'to do-Liste' erstellen und dachte, ich mach das gleich mal hier drin.
Mit diesem Plan soll es also weitergehen:
09.05.2013 Fläche ausmessen für Treppenhausdämmung*
10.05.2013 Tiefbauer Canönde informieren über drittes Fallrohr **
10.05.2013 Verbundplatten GK12,5mm, 20mm EPS und Ansetzbinder (Perlfix, danke ) kaufen
18.05.2013 Punktfundament der Garage erhöhen
18.05.2013 3x Streifenfundamente für die Garage vorbereiten
20.05.2013 Treppenhausdämmung (am Feiertag) durchführen
24.05.2013 Tiefbauer Canönde schliesst Regenwasser und LWWP an
29.05.2013 Aufmaß Küche
06.06.2013 Fliesenarbeiten absprechen und ggf. Bordüre im Bad höher legen (jetzt auf nur 1 Meter Höhe)
22.06.2013 (ab 13 Uhr) Bodenbelag und Tapete Küche - Liefertermin Küche auf 24.06. verlegen
letzter Termin - Sockelarbeiten am Haus
Geschichte zu *
Wie ich heute bei der Rohbauabnahme erfahren habe, steht die Hauswand längstseitig über der Kellerwand. Da die Wände also nicht parallel verlaufen entsteht mit Beginn der Kellerwand, wenn man die Treppe runter geht, ein "Hohlraum" von ca. 3,25 cm. Mit Aufbringen der Verbundplatten schaffe ich hier einen gleichen (schönen) Abschluss. Bauphysikalisch ist diese Dämmung nicht notwendig. Aber wenn wir schon neu bauen...
Geschichte zu **:
Natürlich stand es auf den Plänen. Und natürlich haben wir es gekonnt übersehen. Wir haben nicht nur zwei Fallrohre, die das Wasser aus den Regenrinnen ableiten - wir haben drei! Auf der Seite des Wintergartens ist durch eben diesen die Regenrinne zweigeteilt. Daher haben wir hier auch zwei Fallrohre. Das wiederum bedeutet für den Tiefbauer, am 24.05.2013 einen weiteren Graben zu ziehen - und uns, wieder ins Porte-Monnaie zu greifen :-(
Ach, und die Leerrohre der LWWP dürfen mit max. 15° Bögen verbaut werden, da sonst die Leitungen nicht problemlos durchgeschoben werden können.
Mit der Rohbauabnahme haben wir auch festgestellt, dass ein Fallrohr nicht angeschlossen gewesen ist. Hier fehlen noch "Stockschrauben", weil das Fallrohr hier an den Wintergarten befestigt werden muss. Das erledigt jetzt der OKAL Kundendienst in den nächsten 2 Monaten.
Vorab hat Herr St. mir auch erläutert, warum wir im Bad keine grünen Gipskartonplatten haben. Diese sind nur erforderlich in Nassräumen und die sind so definiert: Eine Luftfeuchtigkeit > 70% über > 2 Stunden. Damit ist unser Bad kein Nassraum. Na ja, OKAL wird wissen, was sie tun.
Unser Wäschedurchwurf sieht übrigens nicht so aus, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich arbeite noch daran, dass es doch eigentlich so bleiben kann - Eva geht am Freitag mal ins Detail und ruft Architekten und Bemusterer Herrn Hurte (Name geändert) an, ob der wirklich so aussehen solte, wie er aussieht.
Ein nur halb so hoher Einwurf mit einer einfachen Öffnung nach oben hätte uns gereicht...
Nun denn, was fehlt noch?
Die Wiederauferstehung unseres Finanziers. Er hatte eine Weiterbildung in Hannover und die Mail an die Zentrale weitergleitet. Die hat aber nur geschlafen. Immerhin: Das Geld ist inzwischen an OKAL angewiesen, dass hat er mir heute gemailt. Willkommen zurück im Leben :-)
Wer von Terminen noch nicht genug hat... so sieht der Ablaufplan von OKAL aus...
in bester Laune vor dem Feiertag komme ich heute mal mit ein paar trockenen Facts um die Ecke.
Ich wollte mir jetzt mal eine neue 'to do-Liste' erstellen und dachte, ich mach das gleich mal hier drin.
Mit diesem Plan soll es also weitergehen:
09.05.2013 Fläche ausmessen für Treppenhausdämmung*
10.05.2013 Tiefbauer Canönde informieren über drittes Fallrohr **
10.05.2013 Verbundplatten GK12,5mm, 20mm EPS und Ansetzbinder (Perlfix, danke ) kaufen
18.05.2013 Punktfundament der Garage erhöhen
18.05.2013 3x Streifenfundamente für die Garage vorbereiten
20.05.2013 Treppenhausdämmung (am Feiertag) durchführen
24.05.2013 Tiefbauer Canönde schliesst Regenwasser und LWWP an
29.05.2013 Aufmaß Küche
06.06.2013 Fliesenarbeiten absprechen und ggf. Bordüre im Bad höher legen (jetzt auf nur 1 Meter Höhe)
22.06.2013 (ab 13 Uhr) Bodenbelag und Tapete Küche - Liefertermin Küche auf 24.06. verlegen
letzter Termin - Sockelarbeiten am Haus
Geschichte zu *
Wie ich heute bei der Rohbauabnahme erfahren habe, steht die Hauswand längstseitig über der Kellerwand. Da die Wände also nicht parallel verlaufen entsteht mit Beginn der Kellerwand, wenn man die Treppe runter geht, ein "Hohlraum" von ca. 3,25 cm. Mit Aufbringen der Verbundplatten schaffe ich hier einen gleichen (schönen) Abschluss. Bauphysikalisch ist diese Dämmung nicht notwendig. Aber wenn wir schon neu bauen...
Geschichte zu **:
Natürlich stand es auf den Plänen. Und natürlich haben wir es gekonnt übersehen. Wir haben nicht nur zwei Fallrohre, die das Wasser aus den Regenrinnen ableiten - wir haben drei! Auf der Seite des Wintergartens ist durch eben diesen die Regenrinne zweigeteilt. Daher haben wir hier auch zwei Fallrohre. Das wiederum bedeutet für den Tiefbauer, am 24.05.2013 einen weiteren Graben zu ziehen - und uns, wieder ins Porte-Monnaie zu greifen :-(
Ach, und die Leerrohre der LWWP dürfen mit max. 15° Bögen verbaut werden, da sonst die Leitungen nicht problemlos durchgeschoben werden können.
Mit der Rohbauabnahme haben wir auch festgestellt, dass ein Fallrohr nicht angeschlossen gewesen ist. Hier fehlen noch "Stockschrauben", weil das Fallrohr hier an den Wintergarten befestigt werden muss. Das erledigt jetzt der OKAL Kundendienst in den nächsten 2 Monaten.
Vorab hat Herr St. mir auch erläutert, warum wir im Bad keine grünen Gipskartonplatten haben. Diese sind nur erforderlich in Nassräumen und die sind so definiert: Eine Luftfeuchtigkeit > 70% über > 2 Stunden. Damit ist unser Bad kein Nassraum. Na ja, OKAL wird wissen, was sie tun.
Unser Wäschedurchwurf sieht übrigens nicht so aus, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich arbeite noch daran, dass es doch eigentlich so bleiben kann - Eva geht am Freitag mal ins Detail und ruft Architekten und Bemusterer Herrn Hurte (Name geändert) an, ob der wirklich so aussehen solte, wie er aussieht.
Ein nur halb so hoher Einwurf mit einer einfachen Öffnung nach oben hätte uns gereicht...
Nun denn, was fehlt noch?
Die Wiederauferstehung unseres Finanziers. Er hatte eine Weiterbildung in Hannover und die Mail an die Zentrale weitergleitet. Die hat aber nur geschlafen. Immerhin: Das Geld ist inzwischen an OKAL angewiesen, dass hat er mir heute gemailt. Willkommen zurück im Leben :-)
Wer von Terminen noch nicht genug hat... so sieht der Ablaufplan von OKAL aus...
Dienstag, 7. Mai 2013
Beweisfotos
So, nach den beschriebenen Riesenschritten, müssen ja auch nun Beweise her.
Unser Finanzier ist bis heute nicht aufgetaucht, aber für einen Mord gibt es auch noch keine Beweise *gg*
Der Richtkranz hing übrigens ursprünglich auf dem Kamin - der ist irgendwie auf die andere Seite gewandert.
Ist es nicht irgendwie ein romantisches Bild mit dem Kränzchen?
Heute sind Eva und ich bei der Firma Klütsch gewesen. Dort haben wir uns das Somfy System für die elektrischen Rolladen erklären lassen. Der Einbautermin am 17.05. steht weiterhin. Es läuft alles, wie wir uns das vorstellen :-)
Und an dieser Treppe sind Eva und ich bereits vorbei gehuscht, ohne sie wahrzunehmen. Das bereuen wir zutiefst. Wie selbstverständlich gehört an diese Stelle eine Treppe. Plötzlich war sie einfach da. Ein Wunder ;-)
Dazu kommt noch, dass nun das behäbige Leiterklettern ins Dachgeschoss entfällt. Das war schon sehr aufwendig und wackelig - insbesondere weil die Leiter auf den Holzbolen stand, die den Kellerabgang bedecken.
Hoffentlich bleibt die Treppe nur ganz. Ich hatte mit einer Bautreppe gerechnet. Aber wie Ihr sehen könnt: Sie ist zumindest sehr gut verpackt und auf den Holzstufen sind noch weitere Holzbretter zum Schutz aufgelegt.
Ach, und so sieht ein Bodenablauf mit Rückstauventil aus. Schönen Gruß an den Bauleiter Herrn P. von Glatthaar, ist ja auch echt zu übersehen.
Immerhin - wir haben es jetzt wie bestellt eingebaut.
Morgen um 08.30 Uhr steht noch ein Treffen mit dem Bauleiter von OKAL Herrn St. an, dann folgt die Abnahme des Rohbaus.
Jetzt folgen nur noch ein paar Innenimperessionen ;-)
Unser Badezimmer: Hier steht (bald) die Badewanne in der Ecke
Durch die Dachluke: Unser Spitzboden
Wohnzimmer/Küche: lauter Stromkabel, die im Estrich verschwinden werden
Unser Hausanschlussraum im Keller
Unser Finanzier ist bis heute nicht aufgetaucht, aber für einen Mord gibt es auch noch keine Beweise *gg*
Der Richtkranz hing übrigens ursprünglich auf dem Kamin - der ist irgendwie auf die andere Seite gewandert.
Ist es nicht irgendwie ein romantisches Bild mit dem Kränzchen?
Heute sind Eva und ich bei der Firma Klütsch gewesen. Dort haben wir uns das Somfy System für die elektrischen Rolladen erklären lassen. Der Einbautermin am 17.05. steht weiterhin. Es läuft alles, wie wir uns das vorstellen :-)
Und an dieser Treppe sind Eva und ich bereits vorbei gehuscht, ohne sie wahrzunehmen. Das bereuen wir zutiefst. Wie selbstverständlich gehört an diese Stelle eine Treppe. Plötzlich war sie einfach da. Ein Wunder ;-)
Dazu kommt noch, dass nun das behäbige Leiterklettern ins Dachgeschoss entfällt. Das war schon sehr aufwendig und wackelig - insbesondere weil die Leiter auf den Holzbolen stand, die den Kellerabgang bedecken.
Hoffentlich bleibt die Treppe nur ganz. Ich hatte mit einer Bautreppe gerechnet. Aber wie Ihr sehen könnt: Sie ist zumindest sehr gut verpackt und auf den Holzstufen sind noch weitere Holzbretter zum Schutz aufgelegt.
Ach, und so sieht ein Bodenablauf mit Rückstauventil aus. Schönen Gruß an den Bauleiter Herrn P. von Glatthaar, ist ja auch echt zu übersehen.
Immerhin - wir haben es jetzt wie bestellt eingebaut.
Morgen um 08.30 Uhr steht noch ein Treffen mit dem Bauleiter von OKAL Herrn St. an, dann folgt die Abnahme des Rohbaus.
Jetzt folgen nur noch ein paar Innenimperessionen ;-)
Unser Badezimmer: Hier steht (bald) die Badewanne in der Ecke
Durch die Dachluke: Unser Spitzboden
Wohnzimmer/Küche: lauter Stromkabel, die im Estrich verschwinden werden
Unser Hausanschlussraum im Keller
In Riesenschritten
Vorab: Die seit ein paar Tagen fehlenden Fotos vom 30.04.2013 hab ich heute endlich eingestellt.
Wer möchte, darf also gerne nochmal zurückklicken *gg*
Wir hangeln uns weiter von Aufgabe zu Aufgabe, aber doch recht erfolgreich wie es scheint.
Den Bauzaun haben Eva und ich heute abgebaut - immerhin kann ja keiner mehr in ein Loch fallen, wenn es nicht mehr vorhanden ist :-)
Die Firma weiß Bescheid und so sollte morgen der Abtransport auch reibungslos über die Bühne gehen.
Fein säuberlich ist alles vollzählig gestapelt - wehe, wenn es da Ärger gibt.
Morgen sind wir auch bei der Firma Klütsch, die uns die Somfy Motoren in die Rolladenkästen einbauen wird. Im Laden schauen wir uns das jetzt einmal alles an, was wir dann am 17.05.2013 eingebaut bekommen. Die Technik kennen wir ja schon von Freunden, aber nach so viel Telefonkontakt, darf man sich auch gerne einmal persönlich kennenlernen. Für die Bestellung der korrekten Motoren werden nur noch die Fenstermaße benötigt. Nicht, dass der Motot nachher zu schwach ist. Ich habe diese schon einmal alle anhand der Architektenpläne zusammengefaßt - ob's aber stimmt? Ich messe morgen, bevor wir da antanzen lieber nochmal nach...
Im übrigen ist hier auch wieder deutlich geworden, wie wichtig die Zeitschiene ist - und was man alles vergessen kann. Denn als ich den Termin am 17.05. vor einigen Tagen vereinbart habe, habe ich eben diese Zeitschiene nicht bedacht - da kommt ja noch der Estrich angelacht.
Und der Monteur wird wohl kaum durch den Estrich waten. Nachher haben wir noch eine lebende Statue im Wohnzimmer. Nein, Spaß beiseite. Als ich dem Elekriker am 03.05. von dem Montagetermin erzählte, hat der mich freundlicherweise direkt aufgeklärt. Schweißgebadet bin ich mit ihm gemeinsam zu unserem Projektablaufplan gedackelt, um uns den Liefertermin für den Estrich anzuschauen. Und der fließt am 23.05., also ganze 6 Arbeitstage später. Alles wird gut!
Unseren OKAL Bauleiter Herrn St. habe ich heute morgen dann auch noch ens kontaktiert. Ich will ja nicht, aber muss halt doch... wie es denn nun weiter geht und insbesondere, wann das Gerüst um das Haus entfernt wird.
Ich habe nämlich neben dem Somfy Montagetermin auch mit unserem Tiefbauer einen Termin gemacht, damit dieser den Regenwasserablauf an das Kanalsystem und die Luftwasserwärmepumpe anschliesst. Der kommt nämlich am 24.05.2013. Und es buddelt sich schlecht, wenn darüber noch ein Gerüst steht. Geschweige denn, dass die RWE die Hausanschlüsse ebenfalls nicht legen kann (und will, wenn Grüste darüber stehen). Damit die RWE, bzw. die heißt jetzt bei uns ja Westnetz, das Haus mit Wasser und Strom versorgen kann, muss auch die Mehrspartenhauseinführung installiert sein. *Kopfrauch* Eigentlich müsste es passen:
Tiefbauer am Freitag (der die MSH einbaut) und
RWE am darauf folgenden Montag.
Man, bin ich gespannt.
Wie bin ich jetzt darauf gekommen? Ach ja, das Gerüst. Herr St. sagte, dass das Gerüst nach Fertigstellung Grundputz und Außenputz abgebaut wird, also so bis zum 23.05.2013.
Strike!!! Paßt. Nächstes Thema: Das liebe Geld.
Unser Finanzier, zumindest der Außendienstler von BHW ist seit über einer Woche verschwunden. Auf Mails: keine Reaktion. Auf Telefonate: keine Reaktion. Trotz Nachricht auf der Mailbox: keine Reaktion.
Ob wir die Polizei rufen sollen? Ich hab mich erst einmal dafür entscheiden, die Zentrale in Hameln anzurufen.
Wir haben hier eine ganz schön happige Hausbau Rechnung, die bezahlt werden will.
Also mal alles schnell geklärt, was wie am Besten - per Post? Ne, will ich nicht! Per Mail? Ja geht auch. Na also!
So habe ich eben das OKAL subventionierte 50t-EUR Darlehn abgegriffen und einen Zahlungsauftrag an OKAL unterschrieben. Und auch am KfW-Darlehn haben wir - will ich es mal so nennen - auch ein wenig 'genascht'. Zumindest haben wir so preisgünstigsten Kredite zuerst abgegriffen und der Geldfluss sollte zu fliessen beginnen.
An Glatthaar habe ich noch eine schnelle Haftbarhaltung geschrieben, man weiß ja nie.
Mister P. (Pseudo-Bauleiter, der Rückstauventile nicht kennt) kann mich eh nicht mehr leiden und ich ihn schon mal dreimal mehr nicht., jedenfalls haben wir im Heizungskeller an einer (zum Glück) Innenwand einen größeren Riss drin. Der geht von der Decke fast bis zum Boden und in der Mitte verzweigen sich weitere Risse - man könnte meinen wie von einem Einschussloch.
Ist hier vielleicht unser Finanzier erschossen und einbetoniert worden?
Na ja, auf jeden Fall sollte ein neuer Keller keine Risse haben, selbst wenn kurz drüber gespachtelt werden kann und das Problem damit behoben ist - hoffentlich.
Die Spachtelaktion kann Glatthaar aber gerne auch noch planen und umsetzen.
Was war noch?
Ach ja, so ganz nebenbei ein paar News zum Haus:
Das Dach ist schon gedeckt. Sieht toll aus. Die Jungs waren wieder wahnsinnig fleissig.
Und eine Treppe ist drin. Sogar nicht irgendeine Bautreppe - unsere Treppe. Geschützt und umwickelt, dass keiner Stufe etwas passieren kann.
Lustigerweise bin ich erst einmal an der Treppe vorbei gelaufen. So selbstverständlich stand sie da einfach.
Gut, dass das auch Eva passiert ist. Da konnte ich dann mit den Handwerkern auch nochmal gemeinsam grinsen. Das geht aber wohl auch anderen Bauherren so :-)
Wenn ich jetzt mal so auf den Text sehe, dann sehe ich viel Text... sehr viel Text. Und viel Zeit, die die Uhr mir wieder geklaut hat.
Deswegen gibt es die tollen Bilder morgen, spätestens am Feiertag.
Denn morgen (also heute) wird im Hause Fietz ja auch noch ein klitzkleinesbisschen Geburtstag von der Doris gefeiert.
An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch, Mama.
Und Euch eine Gute Nacht:-)
Wer möchte, darf also gerne nochmal zurückklicken *gg*
Wir hangeln uns weiter von Aufgabe zu Aufgabe, aber doch recht erfolgreich wie es scheint.
Den Bauzaun haben Eva und ich heute abgebaut - immerhin kann ja keiner mehr in ein Loch fallen, wenn es nicht mehr vorhanden ist :-)
Die Firma weiß Bescheid und so sollte morgen der Abtransport auch reibungslos über die Bühne gehen.
Fein säuberlich ist alles vollzählig gestapelt - wehe, wenn es da Ärger gibt.
Morgen sind wir auch bei der Firma Klütsch, die uns die Somfy Motoren in die Rolladenkästen einbauen wird. Im Laden schauen wir uns das jetzt einmal alles an, was wir dann am 17.05.2013 eingebaut bekommen. Die Technik kennen wir ja schon von Freunden, aber nach so viel Telefonkontakt, darf man sich auch gerne einmal persönlich kennenlernen. Für die Bestellung der korrekten Motoren werden nur noch die Fenstermaße benötigt. Nicht, dass der Motot nachher zu schwach ist. Ich habe diese schon einmal alle anhand der Architektenpläne zusammengefaßt - ob's aber stimmt? Ich messe morgen, bevor wir da antanzen lieber nochmal nach...
Im übrigen ist hier auch wieder deutlich geworden, wie wichtig die Zeitschiene ist - und was man alles vergessen kann. Denn als ich den Termin am 17.05. vor einigen Tagen vereinbart habe, habe ich eben diese Zeitschiene nicht bedacht - da kommt ja noch der Estrich angelacht.
Und der Monteur wird wohl kaum durch den Estrich waten. Nachher haben wir noch eine lebende Statue im Wohnzimmer. Nein, Spaß beiseite. Als ich dem Elekriker am 03.05. von dem Montagetermin erzählte, hat der mich freundlicherweise direkt aufgeklärt. Schweißgebadet bin ich mit ihm gemeinsam zu unserem Projektablaufplan gedackelt, um uns den Liefertermin für den Estrich anzuschauen. Und der fließt am 23.05., also ganze 6 Arbeitstage später. Alles wird gut!
Unseren OKAL Bauleiter Herrn St. habe ich heute morgen dann auch noch ens kontaktiert. Ich will ja nicht, aber muss halt doch... wie es denn nun weiter geht und insbesondere, wann das Gerüst um das Haus entfernt wird.
Ich habe nämlich neben dem Somfy Montagetermin auch mit unserem Tiefbauer einen Termin gemacht, damit dieser den Regenwasserablauf an das Kanalsystem und die Luftwasserwärmepumpe anschliesst. Der kommt nämlich am 24.05.2013. Und es buddelt sich schlecht, wenn darüber noch ein Gerüst steht. Geschweige denn, dass die RWE die Hausanschlüsse ebenfalls nicht legen kann (und will, wenn Grüste darüber stehen). Damit die RWE, bzw. die heißt jetzt bei uns ja Westnetz, das Haus mit Wasser und Strom versorgen kann, muss auch die Mehrspartenhauseinführung installiert sein. *Kopfrauch* Eigentlich müsste es passen:
Tiefbauer am Freitag (der die MSH einbaut) und
RWE am darauf folgenden Montag.
Man, bin ich gespannt.
Wie bin ich jetzt darauf gekommen? Ach ja, das Gerüst. Herr St. sagte, dass das Gerüst nach Fertigstellung Grundputz und Außenputz abgebaut wird, also so bis zum 23.05.2013.
Strike!!! Paßt. Nächstes Thema: Das liebe Geld.
Unser Finanzier, zumindest der Außendienstler von BHW ist seit über einer Woche verschwunden. Auf Mails: keine Reaktion. Auf Telefonate: keine Reaktion. Trotz Nachricht auf der Mailbox: keine Reaktion.
Ob wir die Polizei rufen sollen? Ich hab mich erst einmal dafür entscheiden, die Zentrale in Hameln anzurufen.
Wir haben hier eine ganz schön happige Hausbau Rechnung, die bezahlt werden will.
Also mal alles schnell geklärt, was wie am Besten - per Post? Ne, will ich nicht! Per Mail? Ja geht auch. Na also!
So habe ich eben das OKAL subventionierte 50t-EUR Darlehn abgegriffen und einen Zahlungsauftrag an OKAL unterschrieben. Und auch am KfW-Darlehn haben wir - will ich es mal so nennen - auch ein wenig 'genascht'. Zumindest haben wir so preisgünstigsten Kredite zuerst abgegriffen und der Geldfluss sollte zu fliessen beginnen.
An Glatthaar habe ich noch eine schnelle Haftbarhaltung geschrieben, man weiß ja nie.
Mister P. (Pseudo-Bauleiter, der Rückstauventile nicht kennt) kann mich eh nicht mehr leiden und ich ihn schon mal dreimal mehr nicht., jedenfalls haben wir im Heizungskeller an einer (zum Glück) Innenwand einen größeren Riss drin. Der geht von der Decke fast bis zum Boden und in der Mitte verzweigen sich weitere Risse - man könnte meinen wie von einem Einschussloch.
Ist hier vielleicht unser Finanzier erschossen und einbetoniert worden?
Na ja, auf jeden Fall sollte ein neuer Keller keine Risse haben, selbst wenn kurz drüber gespachtelt werden kann und das Problem damit behoben ist - hoffentlich.
Die Spachtelaktion kann Glatthaar aber gerne auch noch planen und umsetzen.
Was war noch?
Ach ja, so ganz nebenbei ein paar News zum Haus:
Das Dach ist schon gedeckt. Sieht toll aus. Die Jungs waren wieder wahnsinnig fleissig.
Und eine Treppe ist drin. Sogar nicht irgendeine Bautreppe - unsere Treppe. Geschützt und umwickelt, dass keiner Stufe etwas passieren kann.
Lustigerweise bin ich erst einmal an der Treppe vorbei gelaufen. So selbstverständlich stand sie da einfach.
Gut, dass das auch Eva passiert ist. Da konnte ich dann mit den Handwerkern auch nochmal gemeinsam grinsen. Das geht aber wohl auch anderen Bauherren so :-)
Wenn ich jetzt mal so auf den Text sehe, dann sehe ich viel Text... sehr viel Text. Und viel Zeit, die die Uhr mir wieder geklaut hat.
Deswegen gibt es die tollen Bilder morgen, spätestens am Feiertag.
Denn morgen (also heute) wird im Hause Fietz ja auch noch ein klitzkleinesbisschen Geburtstag von der Doris gefeiert.
An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch, Mama.
Und Euch eine Gute Nacht:-)
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